„Revisiting Faktor“ – Sterne-Restaurants, die ich jederzeit wieder besuchen würde und empfehlen kann

Häufig fragen mich Freunde nach Restaurant Empfehlungen im Top Bereich. In diesem Fall empfehle ich nur Restaurants, die ich jederzeit wieder besuchen würde. Weltklasse-Performance (Essen, Weine, Service. Location) Epicure (Paris) Frantzén (Stockholm) Geranium (Kopenhagen) The Jane (Antwerpen)   in Deutschland empfehlenswert: Atelier, Werneckhof, Königshof (alle München), Christian Bau (Perl), Schwarzwaldstube (Baiersbronn), Essigbrätlein (Nürnberg), Vendome und…

Inside the „Pinot Noir Matrix“ – Besuch auf dem Weingut von Julian Huber mit Verkostungsnotizen der 2016er Kollektion

In die Rebsorte Pinot Noir habe ich mich nachhaltig verliebt, keine kurzfristige Liaison sondern eine lebenslange Beziehung. Vor einem Jahr war ich in Australien, Neuseeland und Tasmanien und vor 6 Wochen wieder einmal im Burgund und heute bin ich bei Julian Huber in Malterdingen, einem der besten Pinot Noir Erzeuger Deutschlands. Schon auf der Prowein dieses…

Der kulinarische Jahresrückblick 2017

Die schönste Meldung waren sicher die 3 Sterne für Jan Hartwig im Münchner Atelier. Das es jetzt so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Der Michelin neigt durchaus dazu, nach dem zweiten Stern erst mal etwas Pause machen, es muss den Testern demnach sehr gut gefallen haben und die wohlverdiente Auszeichnung ist Ansporn mit…

Barolo und Barbaresco – die Rückkehr zu den Methoden der Großväter

  Mit dem Jahrgang 2013, der jetzt auf den Markt kommt verfestigt sich ein Trend in Piemont immer mehr. Die Rückkehr der traditionellen Methoden in der Weinbereitung. Das geht jetzt schon ein paar Jahre so. Auch die Modernisten kehren immer mehr zu den klassischen Methoden zurück:  Das heisst unter anderem längere Mazerationszeiten und den Einsatz…

Pinot Noir auf der Versteigerung 2017 in Bad Kreuznach – neue Preisdimensionen

Die Schlagzeilen nach der Versteigerung waren mir schon auf der Veranstaltung in der Römerhalle klar. Fast 700 Euro für eine Flasche Morstein „Felix“ Spätburgunder aus dem nicht einfachen Jahrgang 2014.  Dazu ein Riesling Petthenthal GG 2016 aus dem roten Hang für über 300 Euro. Das sind ungewohnte Preisregionen für trockene Weine aus Deutschland. Doch wir reden…